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Wussten Sie, dass ... ?

 

Videoüberwachung per Funk / WiFi – Nein Danke

 

  1. Kann jederzeit mit einem Handstörsender ausgeschaltet werden. Die Videokameras sind sofort gestört und ausgeschaltet (offline). Der Einbrecher kann unbemerkt hinein- und hinaus spazieren – ohne jegliche Aufnahme.
  2. Funk / WiFi Störsender sind illegal, aber dennoch verfügbar und schalten das System je nach Störsendermodell in einem Umkreis von 10-200 m aus.
  3. Der Einsatz einer Videoüberwachung per Funk / WiFi erfordert immer noch Strom. Dies bedeutet, dass eine Steckdose in unmittelbarer Nähe (1-2m) der Videokamera vorliegen muss – ganz ohne Strom geht es auch nicht.
  4. Funk / WiFi Videokameras sind immer sofort durch die externe Antenne äußerlich von weitem erkennbar.
  5. Die Zuverlässigkeit einer WiFi-Videokamera ist nicht immer gegeben, da bauliche Umgebungen / Umwelteinflüße auch die Kamera stören können. Es ist nicht vergleichbar mit dem Surfen im Internet, kleinste Störungen führen schnell zu Zeitverzögerungen bis hin zum Ausfall im Live-Stream – genau das nehmen Sie bei einer Videokamera wahr. 
  6. Der Einsatz einer Funk- / WiFi-Videokamera kann nur als zusätzlich Kamera angesehen werden, wenn die Wichtigkeit nicht gegeben ist.

 

Kabelsalat gegenüber ordentliche Kabelverlegung  perfekte dauerhafte, stabile Lösung

 

  1. IP Videokameras haben immer eine bessere Bildqualität als analoge Videokameras (BNC), basierend auf die Chip-Technologie.
  2. Die Installation eines IP Videokamerasystems (so wie wir es nur haben) ist wesentlich einfacher gestaltet als die der BNC analogen Videokamerasysteme.
  3. Die Verlegung der Videokabel eines BNC analogen Videosystems ist aus unserer Ansicht ein reiner „Kabelsalat“, da alle Videokabel (z.B. bei 8 Kameras) direkt von der Rückseite des DVR aus verlegt werden müssen – Sie haben somit einen ganzen Baumstamm auf der Rückseite des DVR hängen. Im Vergleich zum IP Videosystem kann mit einem Netzwerk-Switch gearbeitet werden. Dies bedeutet, dass Sie zunächst nur ein Netzwerkkabel vom DVR zum Netzwerk-Switch (Videoverteiler) haben – eine sehr saubere und einfache Lösung.

 

DVR (Langzeitrekorder) gegenüber einzelner WiFi-Kamera mit SD-Karte

 

  1. Die Speicherkapazität ist bei einer einzelnen Kamera mit SD Karte absolut begrenzt und taugt somit nichts für die 24 Stunden-Videoaufzeichnung die über Tage oder Wochen geschehen soll.
  2. Wie bereits auf dieser Seite beschrieben, können WiFi-Kameras durch einen Störsender ausgeschaltet werden.
  3. Ein Langzeitrekorder ist wie eine Videothek über welchem Sie alle Videoaufzeichnungen (alle Kameras) abspielen können.
  4. Der Langzeitrekorder (DVR) kann an einem beliebigen Ort in Ihrem Haus mit den Videoaufzeichnungen geschützt, platziert werden.

 


 

Cloud Server gegenüber lokalen Langzeitrekorder

 

  1. Die gespeicherten Videos auf einem lokalen Langzeitrekorder (DVR) sind 100% ihre eigenen Aufzeichnungen und nur Sie haben Zugriff drauf. Die Aufzeichnungen sind komplett in ihren Händen.
  2. Der Einsatz eines Cloud Server zum Abspeichern der Videoaufzeichnungen ist nur eingeschränkt und unter optimalen (in der Realität nicht vor zu finden) Bedingungen machbar – solange die Internetverbindung stabil, sicher und schnell ist.
  3. Cloud Server zum externen abspeichern verursacht zusätzliche Kosten – Internetkosten und Service-Kosten.
  4. Langzeitrekorder (DVR) ist ihr eigener lokaler Speicherplatz – ohne weitere Service-Folgekosten für die Speicherung.
  5. Verwechseln Sie nicht Cloud Server (Fernabruf / Kamerazugriff per Internet) und einem Produkt welches ein Cloud Server zum kostenpflichtigen Speichern (Hochladen) der Videos ist.

 

Anbieter Software – App und Computer Software

 

  1. Es ist uns kein Anbieter bekannt, der 100% die gleichen Funktionen eines DVR auf einer App oder Computer Software übertragen hat.
  2. Die Datenübertragung über das Internet und der Abruf per App oder Computer Software ist durch Internetanbindung (Upload/Download) immer eingeschränkt – in diesen Fällen können Sie einfach keinen Full HD Live-Videostream aus technischen Gründen erwarten.
  3. Ja, natürlich können Sie dennoch in Echtzeit Ihre Kameras über das Internet sehen. Aber verstehen Sie bitte, dass man es nicht gleichsetzen kann mit Pay-TV in höchster Full HD Qualität per Internet.

 

ONVIF Protokoll – Drittanbieter Videokameras und das Märchen

 

  1. Ja, theoretisch kann eine Drittanbieter IP Videokamera bei IP Kamerasystemen verwendet werden – aber mit Einschränkung.
  2. Fast niemand will Ihnen über das ONVIF Protokoll etwas sagen, da es nicht im direkten Interesse des Verkäufers ist, da in den meisten Fällen einige Funktionen nicht funktionieren, sondern lediglich nur der Videostream.
  3. Bei der Einbindung / Benutzung einer Drittanbieter IP Videokamera funktionieren in den meisten Fällen die Bewegungserkennung und die PTZ Funktion nicht.
  4. Nein, es besteht keine Möglichkeit auf das komplette ONVIF Protokoll einer Drittanbieter Kamera Einfluss zu nehmen, da jeder Hersteller seine Privat-Protokolle schützt.